Der Verband der Deutschen Holzindustrie (HDH) beobachtet in diesem Jahr ein gut laufendes Weihnachtsbaumgeschäft. Viele Käufer haben in diesem Jahr schon früher und damit stressfreier als in den vergangenen Jahren ihren Weihnachtsbaum gekauft. Die Menschen lieben die weihnachtliche Gemütlichkeit, den Rückzug in die eigenen vier Wände und ganz besonders diese alte Tradition. Für den überwiegenden Teil der Deutschen gehört der Weihnachtsbaum einfach zum Fest dazu. Der Baum ist ein Stück Natur. Er ist echt, riecht nach Tanne und lässt Erinnerungen aufkommen. Behaglichkeit und Gemütlichkeit in den eigenen vier Wänden sind gerade an Weihnachten wichtig.

Zum 01.01.2015 übernimmt Jörg Lindemann (46) die Geschäftsführung bei Hailo im hessischen Haiger. Mit dem Branchenkenner, der auf eine langjährige nationale und internationale Geschäftsführungs- und Vertriebserfahrung im Konsumgütermarkt zurückblickt, stellt Hailo die Weichen für die Zukunft. Nach seinem BWL-Studium startete der Markenexperte seine Karriere bei WMF, zunächst im Bereich Vertriebssteuerung, danach als Leiter Shopdesign. Weitere Meilensteine waren die Vertriebsleitung Inland bei Silit und die Geschäftsführung bei Kaiser, die er in den letzten acht Jahren verantwortete.

1. Bundesimmissionsschutz-Verordnung regelt Einsatz von Holzbrennstoffen

Im Winter schätzen viele Hausbesitzer die wohlige Wärme eines Kaminfeuers. Bei steigenden Wärmekosten stellt das Heizen mit Holz eine günstige Alternative zu Erdgas und Heizöl dar. Außerdem gilt Holz beim Verbrennen als klimaneutral, setzt es doch nur die Menge an Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre frei, die es beim Wachstum gespeichert hat. Allerdings dürfen in privaten Öfen und Kaminen nur bestimmte Holzqualitäten verbrannt werden. Das schreibt der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (sog. 1. BImSchV) vor.

Die Wachstumsmärkte im Blick:
Ab dem 1. Januar 2015 erhält das Exportteam des Spülenherstellers SCHOCK Zuwachs. Olga Osejcuk wird nach dem Jahreswechsel Kunden in zentralen Wachstumsmärkten betreuen.

HUF HAUS
Franz Huf für 60 Jahre Meisterbrief im Handwerk geehrt

Bad Honnef/Freudenberg. Die Rauch Möbelwerke aus Freudenberg sind von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 ausgezeichnet worden. Die in Düsseldorf überreichte Auszeichnung wird seit 2008 an Unternehmen vergeben, die den wirtschaftlichen Erfolg vorbildlich mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden und damit besonders den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern.

Nach dem positiven Verlauf der ersten geführten Unternehmerreise der deutschen Möbelindustrie im Mai 2013 nach Brasilien, steht nun eine neue Reise im März 2015 bevor. Diese wird unter der Führung von der Unternehmensberatung Titze, Neuss gemeinsam mit Eurolatina, Sao Paulo, beides ausgewiesene Kenner des brasilianischen Möbelmarktes, und in Abstimmung mit den Verbänden der Holz- und Möbelindustrie Nordrhein-Westfalen e.V. zur FIMMA 2015, der wichtigsten Messe für Maschinen, Rohstoffe und Zubehör für die Möbelindustrie Südamerikas nach Brasilien gehen.

Axel Schramm ist neuer Vorsitzender des Fachbeirates der imm cologne. Die Mitglieder des Beirates wählten den Präsidenten des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie gestern einstimmig in dieses Amt, in dem er auf Elmar Duffner folgt. Der Fachbeirat besteht aus hochkarätigen Vertretern aus Industrie und Handel der Möbelbranche und berät die Messeleitung bei Entscheidungen von strategischer Bedeutung ebenso wie bei wichtigen und grundsätzlichen Fragen der Organisation und Durchführung der imm cologne.

Schramm (58) ist geschäftsführender Gesellschafter der Schramm-Werkstätten in Winnweiler in Rheinland-Pfalz. Die Manufaktur mit über 180 Mitarbeitern fertigt Schlafprodukte auf höchstem Niveau.

Erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 14001 und ISO 50001
September 2014 – Die Vauth-Sagel Gruppe ist an allen vier deutschen Produktionsstandorten für ihr Umweltmanagementsystem nach EN ISO 14001 und ihr Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 zertifiziert worden. Diese Auszeichnung ist für die Inhaberfamilie Sagel zugleich Verpflichtung, auch in Zukunft weitere ungenutzte Energieeffizienzpotenziale zu erschließen und die Umwelt weiter zu entlasten. Erstes Beispiel ist der Standort Paderborn, dessen neues Beleuchtungsmanagement über 50 Prozent Energie einspart und gleichzeitig eine doppelt so helle Arbeitsplatzbeleuchtung für die Mitarbeiter bietet.

Markus Sander zeichnet ab dem 2. Januar 2015 bei Häcker Küchen für den Bereich Vertrieb und Marketing verantwortlich und verstärkt damit die Führungsriege um Geschäftsführer Jochen Finkemeier, Ressort Einkauf, Finanzen und Controlling, sowie Dirk Krupka, Ressort Technik und Verwaltung. Die Ebene der Geschäftsleitung im Vertrieb bleibt mit Marcus Roth, Vertrieb Inland und Österreich sowie Marketing, und Andreas Möller,  Vertrieb Export, unverändert.

Häcker Küchen lädt auf die LivingKitchen ein
Mit einem offenen, einladenden Stand wird Häcker Küchen seine Besucher auf der LivingKitchen vom 19. bis zum 25. Januar 2015 in den Kölner Messehallen begrüßen. Das attraktive Standkonzept in Halle 4.1/C21 sieht die Präsentation von je drei Küchen aus den Programmen systemat und classic vor.

Mit dem Technologiezentrum werden die Kapazitäten für Forschung und Prüfung in Rosenheim erweitert

Das ift Rosenheim ist in den letzten 10 Jahren kontinuierlich gewachsen und braucht nun mehr Platz. Deshalb wird bis Mitte 2016 am Rosenheimer Autobahnanschluss ein Technologiezentrum errichtet. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 6 Millionen Euro entsteht auf über 3.000 m² Bruttogrundfläche eine neue Heimat für 40 hochqualifizierte Arbeitskräfte. Das Nutzungskonzept sieht Prüfungen an Brand- und Rauchschutzelementen sowie großformatigen Fassaden und Bauteilen vor. Gemeinsam mit der Hochschule Rosenheim und dem Fraunhofer Kompetenzzentrum Bautechnik können auch wegweisende Forschungsprojekte an intelligenten Bauelementen, adaptiven Fassaden sowie Bauteilen in Modulbauweise mit integrierter Haustechnik besser durchgeführt werden.

Das ift Rosenheim ist in den letzten 10 Jahren kontinuierlich gewachsen, nicht zuletzt durch die Aktivitäten des ift-Brandschutzzentrums in Nürnberg. Durch die unverändert hohe Nachfrage nach ift-Dienstleistungen seitens führender Unternehmen in Deutschland, der EU und internationalen Märkten sowie normativer Entwicklungen, ist von einem weiteren Wachstum auszugehen. Das bisherige Brandschutzzentrum des ift Rosenheim (BSZ) in Nürnberg ist zu klein geworden und kann am bisherigen Standort nicht ausgebaut werden. Schon jetzt entstehen aufgrund der räumlichen Enge für Kunden unnötige Wartezeiten und aufwändige Montageabläufe. Deshalb plant das ift Rosenheim den Bau eines neuen Technologiezentrums am Standort Rosenheim, in dem das ift-Motto „Alle Prüfungen aus einer Hand“ räumlich und organisatorisch optimal realisiert werden kann.

Das Technologiezentrum wird bis Mitte 2016 am Rosenheimer Autobahnanschluss errichtet. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 6 Millionen Euro entsteht auf über 3.000 m² Bruttogrundfläche eine neue Heimat für 40 hochqualifizierte Arbeitskräfte. Im ift-Technologiezentrum in Rosenheim werden schwerpunktmäßig großformatige Fassaden (Windlasten, Dichtheit, Schlagregen) und natürlich das Brand- und Rauchverhalten von Bauprodukten inklusive der zugehörigen Dauerfunktion geprüft. Darüber hinaus werden hier verstärkt auch Forschung & Entwicklung angesiedelt. Das Technologiezentrum und die Prüfeinrichtungen werden nach modernsten Kriterien errichtet. Das Nutzungskonzept sieht vor, dass Prüfungen und Untersuchungen moderner Bautechnologien für Kunden, Besucher und Wissenschaftler aus aller Welt erlebbar werden. Hierzu zählen intelligente Bauelemente, adaptive Fassaden, regenerative Energienutzung in der Gebäudehülle, Medienfassaden, Verbundwerkstoffe sowie Bauelemente in Modulbauweise mit integrierter Haustechnik, aus denen komplette Gebäude errichtet werden können. Damit wird das Technologiezentrum zum zentralen Baustein für den weiteren Erfolg des ift Rosenheim.

Nürnberg wird als „ift-Zweigstelle“ erhalten bleiben. Hier wird die „notifizierte Produktzertifizierungsstelle Brandschutz“ des ift Rosenheim entstehen. Der Produktzertifizierungsstelle kommt zukünftig mit Erscheinen der Produktnorm für Feuer- und Rauchschutzabschlüsse (EN 16034) eine große Bedeutung zu. Unter der Verantwortung dieser notifizierten Stelle müssen die zu prüfenden Elemente ausgewählt, die notwendigen Dokumente erstellt und die Klassifizierung ausgesprochen werden. Nach positiver Überwachung eines Fertigungsbetriebs erstellt die notifizierte Produktzertifizierungsstelle das zum Verkauf und Handel notwendige Zertifikat zur Bescheinigung der Leistungsbeständigkeit. Damit ist das ift Rosenheim in der Lage, alle betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu beschäftigen und ein klares Bekenntnis zur Aufrechterhaltung des ift-Standorts Nürnberg abzugeben.

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Über das ift Rosenheim

Das ift Rosenheim ist eine europaweit notifizierte Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle und international nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert. Im Mittelpunkt steht die praxisnahe, ganzheitliche und schnelle Prüfung und Bewertung aller Eigenschaften von Fenstern, Fassaden, Türen, Toren, Glas und Baustoffen. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung von Produktqualität, Konstruktion und Technik sowie Normungsarbeit und Forschung. Die Zertifizierung durch das ift Rosenheim sichert eine europaweite Akzeptanz. Das ift ist der Wissensvermittlung verpflichtet und genießt als neutrale Institution deshalb bei den Medien einen besonderen Status - die Publikationen dokumentieren den aktuellen Stand der Technik.

On 16 and 17 October, 2014 the 67th International Softwood Conference (ISC) took place at the “Steigenberger Hotel am Kanzleramt” in Berlin. More than 180 participants from 20 countries attended this year’s conference, which was jointly hosted by the German Organization of the Sawmill and Timber Industry (DeSH), the European Organization of the Sawmill Industry (EOS) and the European Timber Trade Federation (ETTF).

The conference opened with the traditional market analysis from the perspective of top-class international speakers. The presented facts and figures showed, that softwood production as well as consumption increased in the last years both in Europe and North America. But, in contrast to earlier forecasts, main message of this year’s conference was, that the sector can only expect a moderate growth in the next years.

in der FertighausWelt Wuppertal
am Montag, 13. Oktober 2014
10.00 – 12.00 Uhr


In der FertighausWelt Wuppertal, der modernsten Hausausstellung Europas, beginnt am Montag, 13.10., der Bau des neuesten Musterhauses in Holzfertigbauweise. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. lädt dazu ein, den Baubeginn live vor Ort zu verfolgen. Da Fertighäuser sehr schnell gebaut werden, wird in kürzester Zeit ein deutlicher Baufortschritt sichtbar sein – eine interessante Erfahrung für jeden Bauinteressierten.

Die Büdenbender Hausbau GmbH errichtet in der FertighausWelt ein Einfamilienhaus im Stil der klassischen Moderne auf dem neuesten Stand der Bautechnik. Es handelt sich um ein Plus-Energie-Haus, das im Jahresdurchschnitt mehr Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt, als seine Bewohner verbrauchen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

FertighausWelt Wuppertal
Navi: Schmiedestraße 59, 42279 Wuppertal
www.fertighauswelt-wuppertal.de

Neues Label des ift Rosenheim zeichnet Qualität von Unternehmen aus

Das neu entwickelte „ift-Unternehmenslabel“ bietet eine einfache und differenzierte Bewertung der Unternehmen im Hinblick auf vorhandene ift-Produktzertifizierungen und ift-Managementsysteme und kann von Herstellern werblich eingesetzt werden. Das für das Label verwendete und international bekannte Bewertungssystem mit fünf Sternen ist für Endverbraucher leicht verständlich, schafft Vertrauen und unterstützt qualitätsbewusste Unternehmen im Vertrieb.

Nur wer kundenorientiert denkt und zukunftsweisend handelt, seine Potenziale systematisch entwickelt, Schwächen und Risiken frühzeitig erkennt und abstellt, wird dauerhaft dem harten Wettbewerb und den vielfältigen Anforderungen des Marktes genügen. Normen für Managementsysteme beschreiben moderne und zukunftsweisende Vorgehensweisen zur Organisation und Führung eines Betriebes, in dem alle Mitarbeiter mitwirken.

ift-Workshop
Fach- und Software-Schulung am 27./28. November 2014 in Rosenheim

Die Glasdimensionierung erhält durch die bevorstehende bauaufsichtliche Einführung der DIN 18008 Teile 1-5 eine neue Basis: Das Bemessungskonzept wird vom Spannungs- und Durchbiegungsnachweis auf Teilsicherheitsbeiwerte umgestellt. Von der linienförmigen Verglasung über absturzsichernde Verglasung bis hin zu bedingt betretbaren Verglasungen – die Bestimmung der statisch notwendigen Glasdicke wird komplizierter und ist zweckmäßig nur noch mit einer Statik-Software durchführbar. Der ift-Workshop informiert, welche Auswirkungen dies auf die Glasdicken hat und wie das Bemessungskonzept aufgebaut ist. Die Kombination mit der Schulung für die Software „GlasGlobal“ der Sommer Informatik GmbH macht der Teilnehmer fit für die künftigen Anforderungen.