Holzbearbeitung

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DeSH wirbt auf der IWF für Schnittholz „made in Germany“

Vom 20. bis 23. August 2014 präsentierte sich die deutsche Säge- und Holzindustrie auf der International Woodworking Fair (IWF) in Atlanta. Im German Pavillon, der vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) betrieben wurde, informierte der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes e.V. (DeSH) gemeinsam mit dem Thünen-Institut über die Branche in Deutschland.

Mit einer neugestalten Export-Broschüre, einer animierten Unternehmens- und Produktpräsentation sowie mit Verweis auf die jüngst veröffentlichte Webseite www.german-wood.com warb der Verband erfolgreich für Schnittholz „made in Germany“. Die Besucher informierten sich zudem über die deutsche Forstwirtschaft und die neue europäische Holzhandelsverordnung (EUTR).

„Auf der Messe waren zahlreiche potentielle Verarbeiter für deutsche Laubhölzer und Händler vertreten. Die Gespräche zeigten, dass persönliche Kontakte im internationalen Markt essentiell sind, um ins Geschäft zu kommen. Stellvertretend für die Mitgliedsunternehmen konnten wir breites Vertrauen für die deutsche Säge- und Holzindindustrie schaffen“, resümiert Klaus Kottwitz vom Fachbereich Mitgliederbetreuung beim DeSH.

Auch die deutschen Vertreter der Sägeindustrie, die mit eigenem Stand vor Ort waren, zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf der Messe. Rund 16.000 Fachbesucher kamen in diesem Jahr zur IWF. Nach schwachen Besucherzahlen in den vergangenen Jahren scheint der Branchentreff damit wieder im Aufschwung begriffen.

„Die deutschen Messeteilnehmer mit eigenen Vertriebsbüros in den USA sind aktuell sehr optimistisch. Derzeit findet im Südosten des Landes eine Reindustrialisierung statt, von der sich viele Unternehmen Positives versprechen. Die deutsche Säge- und Holzindustrie sollte hiervon auch profitieren“, erläutert Kottwitz.

Die IWF richtet sich vorwiegend an die Möbelindustrie und informiert vom Material über Maschinen bis hin zu Produkten. Auf der diesjährigen Messe präsentierten sich rund 30 deutsche Unternehmen, darunter viele Vertreter der Maschinenindustrie.