Rechtzeitig planen ist beim Treppenbau das A und O

Die Sonne strahlt durch die Dachfenster des schmucken Einfamilienhauses in Hanau-Steinheim. Durch das offene Treppenhaus mit der modernen Holztreppe gelangt das Licht bis hinab ins Erdgeschoss. Es ist ein freundliches, helles Haus, der erste Eindruck ist einladend und warm. Türen, Boden und die Treppe sind im gleichen Holz gehalten und sorgfältig aufeinander abgestimmt. Besonders über die Treppe, das prägende Element, haben sich die Bauherren Kirsten und Matthias Sch. aus Regensburg ausgiebig informiert. Die Anforderungen waren hoch: Sicher muss sie sein und belastbar, der Trittschall soll gedämpft werden und auch der Preis muss im Rahmen bleiben. Durch Zufall traf Familie Sch. noch in der Entscheidungsphase auf Oliver Jokoszies vom Holztreppenspezialisten Treppenmeister, der mit Informationen aus der Praxis zur Entscheidungsfindung beitrug.

Das Treppen-ABC
Die Treppe ist das Herz des Hauses. Kaum ein anderer Teil einer Wohnung wird so intensiv genutzt. Treppen verbinden nicht nur, sie prägen auch entscheidend das Erscheinungsbild eines Hauses und zeigen den guten Geschmack bzw. Stil der Besitzer. Bei der Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten, die es heute gibt, ist es wichtig, sich von Anfang an zuverlässig zu informieren. Denn es kommt dabei nicht nur auf Design und Materialien an, sondern auf das optimale Zusammenspiel von Formgebung und Funktion. Ein kostenfreies „Treppen-ABC“ bietet dazu schnelle und komfortable Hilfestellung.

Industrielles Design trifft Architektur
Mit einem Loft assoziieren wir puristische Häuser mit klaren Formen und offener Bauweise. Lebens- und Wohnwelten, die geprägt sind von Freiheit, schlichter Eleganz und Einzigartigkeit.

Schiebe-Anlage - Extragroße Glasflächen mit Holz-Alu  Architektonische Visionen benötigen passende industrielle Produkte und Lösungen, um umsetzbar zu werden. Seit einigen Jahren existiert ein zunehmender Trend im modernen Bauen der Glasflächen größer werden lässt und somit die Barriere zwischen Innen und Außen, zwischen Raum und Natur aufzubrechen scheint.  

Vollsortimenter für Fenster & Haustüren  Es ist gerade einmal ein knappes halbes Jahr her, da wurde in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden der Beginn einer neuen Ära für Weru- und UNILUX-Kunden eingeläutet. Die Unternehmen, deren Sortimente am Fenster- und Haustürenmarkt unterschiedlich sind, ergänzen sich perfekt zu einer für den Markt einmaligen Sortimentseinheit wobei beide Marken erhalten bleiben. Beindruckende 1.200 Partnerbetriebe wohnten damals dem Ereignis bei und bestätigten dem neuen Unternehmensverbund per TED-Abstimmung beste Chancen am Markt, um eine dauerhafte WinWin-Situation herstellen zu können.  Im Januar 2015 werden sich nun beide Marken zusammen auf der BAU 2015 in München einem größeren Publikum gegenüber präsentieren. Kommunikativer Mittelpunkt des Messeauftritts wird die neu geschaffene Kompetenzerweiterung für beide Marken durch das jeweilige Pendant sein. So können UNILUX-Händler ab sofort über ihre bestehenden Vertriebsverbindungen auf das komplette Weru-Sortiment zugreifen und verfügen damit über eines der marktführenden Vollsortimente am deutschen Fenster- und Haustürenmarkt. Als Beispiel sei hier das neue Aluminium-Haustürenprogramm erwähnt.

JELD-WEN Deutschland erweitert Programm mit Lisenen   Die beliebte Trendtüren-Serie Venetia aus dem Hause JELD-WEN wird ab sofort durch eine neue silberfarbene Lisene, die nahezu flächenbündig in das Türblatt eingelassen ist, ergänzt. Darüber hinaus ist die Lisene auch für technische Türen, Fertigtüren sowie Schiebetüren optional bestellbar.

Neues Stufenkonzept für den einfachen Einstieg in die Qualitätssicherung

Anerkannte Qualitätszertifikate bieten Vorteile im Wettbewerb und eine Fremdüberwachung festigt auch innerbetrieblich den Qualitätsanspruch. Das haben die Unternehmen der Branche erkannt und wünschen sich einen einfachen und abgestuften Einstieg in die Zertifizierung und Qualitätssicherung. Daher hat das ift Rosenheim in enger Zusammenarbeit mit der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Außentüren in Frankfurt ein Stufenmodell entwickelt, welches die Hersteller Schritt für Schritt an die ift-Produktzertifizierung und die RAL-Güteüberwachung heranführt.

Neue Fenster und Türen werden lukrativ gefördert

Frankfurt. Wer angesichts hoher Energiepreise und nicht mehr zeitgemäßem Wohnkomforts über die Ausstattung eines Neubaus mit hochwertigen Fenstern und Türen oder über den Austausch der veralteten Exemplare im Bestandsgebäude nachdenkt, hat zunächst oft ein Thema im Hinterkopf: Die fälligen Ausgaben. „Natürlich kosten hochwertige Fenster und Türen sowie deren fachgerechte Montage im Mauerwerk ihr Geld. Aber zum einen schafft man damit dauerhafte Werte, erhöht die Sicherheit, den Komfort und die Energieeffizienz und zum anderen werden neue Fenster und Türen mit den unterschiedlichsten Programmen lukrativ gefördert“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Das Zeitalter der Automation beginnt

Die Welt ist im starken Wandel. Veränderung ist deshalb ein ständiger Begleiter, der sich auch im Bereich Türen und Tore bemerkbar macht. Die Automation aller Lebensbereiche wird durch die fortschreitende Vernetzung und die technischen Möglichkeiten der Smartphones angetrieben, die sich als praktische Alltagshilfen überall etabliert haben, beispielsweise in modernen Fahrzeugen mit Multimedia- und Officefunktionen. Die Nachfrage nach automatisch betriebenen Türen und Toren nimmt deshalb zu, da diese nicht nur im Privaten für mehr Komfort und Sicherheit sorgen, sondern auch im industriellen Bereich, betriebliche Prozesse einfacher, günstiger und sicherer machen. Die Entwicklungen bei der Automatisierung sind dynamisch, vielfältig und komplex und betreffen Innen- und Außentüren genauso wie Tore, Schlösser und Beschläge. Aber auch neue baurechtliche Anforderungen und nationale und europäische Normen für grundlegende Eigenschaften und Produktbereiche werden den Herstellern und Zubehörlieferanten einige „Hausaufgaben" bringen.

Bauen und Modernisieren für alle Generationen:
Frankfurt. „Barrierefreies Wohnen“ war in der Vergangenheit überwiegend ein Thema für die ältere Generation. Doch das hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend geändert. Was für Senioren unerlässlich ist, um so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, ist für junge Menschen ein nützlicher Zusatzkomfort. „Barrierefrei bedeutet nach heutiger Definition ‚Design für alle‘. Dazu zählen insbesondere auch Fenster und Türen, die sich für ein generationsübergreifendes Bauen und Modernisieren eignen müssen“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn und führt weiter aus: „Wichtig ist bei modernen Fenstern und Türen eine einfache und leichte Bedienbarkeit, eine Maxime, die von den renommierten deutschen Herstellern mit Nachdruck verfolgt wird.“

Am 27. Juni 2014 trafen sich ca. 30 Partner von RCD Treppensysteme in der Holzfachschule Bad Wildungen zu einer besonderen Veranstaltung. RCD Treppensysteme und Compass Software (CS) möchten gemeinsam einen RCD-spezifischen Online-Treppenkonfigurator entwickeln. Dieser soll zur Prüfung der Systemkonformität und als Verkaufshilfe für die Mitglieder dienen. In der zu dieser Veranstaltung den Mitgliedern präsentierten Ausbaustufe kann man über eine Internetadresse mit Zugangsdaten und Passwort den Konfigurator von jedem beliebigen webbasierten Computer, Tablett bzw. Smartphone aus starten und ausführen.

Trends im Fenster- und Türenbau

Frankfurt. Nicht nur die Mode oder die Autoindustrie gehen mit der Zeit: Auch Fenster und Haustüren verändern stetig ihr Aussehen und es gibt immer neue-re und bessere Funktionalitäten. „Während früher eher ähnlich aussehende Modelle in einheitlichem Weiß gefragt waren, spielen heute Themen wie Design, Farbgebung, Sicherheit, Komfort und Energieersparnis eine immer wichtiger werdende Rolle für Bauherren und Modernisierer“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Das PLANOFIX Sortiment von JELD-WEN folgt in jeder Hinsicht einem einfachen Motto: Weniger ist mehr – nicht nur was die Größe des Sortiments angeht, sondern auch beim Design

Der schönste Beweis dafür sind die zwei neuen Türgriffe unseres nun auf neun Modelle gewachsenen Sortiments: HOUSTON und ACAPULCO. Mit ihren klaren, geradlinigen Formen bestätigen sie den anhaltenden Trend zum Minimalismus. Dieser zurückhaltende Stil sorgt für ein stimmiges Gesamterscheinungsbild – die Drücker unterstreichen das Design der Tür und setzen stilvoll Akzente. Damit fügen sich die neuen Modelle perfekt in das JELD-WEN Sortiment ein, das von jeher auf ausbalancierte Designs setzt.

JELD-WEN Deutschland bringt Stil in Ihr Zuhause

In diesen Tagen verkündet JELD-WEN Deutschland stolz die Einführung einer neuen Modellreihe – sie trägt den Namen des Hamburger Elbvororts BLANKENESE. Der Name könnte passender nicht sein, denn stilistisch bedient sich die neue Linie der dezenten Eleganz der Hanseaten.

Die Modellreihe Struktura von DANA beeindruckt anspruchsvolle Einrichter mit ihren sicht- und fühlbaren Lebenslinien. Besondere Faszination verbreitet das neue Modell „Crack-Eiche“

Für die Ausstattung exklusiver Wohnräume bietet JELD-WEN unter seiner Premiummarke DANA hochwertigste Innentüren an, die neben ihrer perfekten Verarbeitung vor allem durch architektonische Finesse, gestalterische Qualität sowie komfortable Bedienbarkeit überzeugen.

Echter Beton für puristische Wohnwelten

Beton ist seit Jahren ein attraktives wie auch vielseitiges Material für den Innenausbau. War es zu Beginn gewerblichen und öffentlichen Bauten vorbehalten, Beton als Gestaltungselement im Innenausbau  zu zeigen, so ist es heute auch im institutionellen sowie hochwertigen Wohnungsbau en vogue rohen Beton in die Gestaltung von Räumen einfließen zu lassen. Türen bildeten hierbei stets eine Ausnahme. Das „Loch in der Wand“ war gleichsam der Übergang zu einem anderen Material.