Optimaler Komfort im Schlafzimmer

Nolte Delbrück setzt auf Vauth-Sagel-Produkte

Bei Küchenmöbeln wird jeglicher Stauraum optimal genutzt – dieser Trend ist jetzt auch im Bereich Schlafen spürbar zu erkennen. Mit NolteD stattet künftig ein renommierter Produzent von Schlafzimmermöbeln seine Schränke mit Stauraum-Lösungen aus. Die Westfalen setzen dabei auf das Sortiment von Vauth-Sagel, dem Unternehmen, das auch schon Küchenschränke und -auszüge perfekt organisiert.
Wer kennt nicht die Situation, dass manche Bereiche eines Kleiderschrankes ungenutzt bleiben, während in anderen Teilen, vor allem bei kleineren Bekleidungsstücken, das Chaos regiert? Gerade derzeit verspüren immer mehr Endverbraucher den Wunsch nach Optimierung in Aufbewahrungsmöbeln für Kleider und Zubehör im Schlafzimmer: Denn nachdem andere Wohnzonen – wie etwa die Küche, das Ess- und Wohnzimmer und auch Dielen – sich immer weiter öffnen und miteinander verschmelzen, verbleiben Schlaf- und Badezimmer als letzte intime Rückzugsorte. Das Schlafzimmer entwickelt sich vermehrt zur persönlichen Wellness-Oase – ein Grund, dem Wohlfühlfaktor durch Ordnung und Struktur eine Basis zu geben. Eines der zentralen Elemente ist dabei der Kleiderschrank, in den immer mehr Komfort einzieht: „Nachdem bei Küchenmöbeln mittlerweile jeder zur Verfügung stehende Zentimeter genutzt wird, um das Staugut zu sortieren und stets griffbereit zu haben, überträgt sich dieser Trend zu mehr Komfort und Stauraumausnutzung zunehmend auf den Bereich Schlafen“, berichtet Vauth-Sagel-Geschäftsführer Claus Sagel. „Hier macht sich vor allem der Wunsch vieler Verbraucher nach einem begehbaren Kleiderschrank bemerkbar. Und wo dies nicht möglich ist, da lässt sich ein normaler Schrank mittlerweile so ausstatten, dass der Stauraum ebenfalls optimal genutzt wird und der Endkonsument dem Ideal des individuell ausgestatteten und begehbaren Raumes sehr nahekommt.“

Neue Broschüre von Umweltbundesamt und DGM

Die Menschen in unseren Breitengraden verbringen die meiste Zeit in Innenräumen. Gerade, wenn es draußen stürmt oder regnet, verlassen wir in der Mittagspause immer seltener das Büro und auch am Abend machen wir es uns lieber auf der Couch gemütlich, als noch einmal vor die Türe zu gehen. „Umso wichtiger ist es dann, dass zuhause und auch am Arbeitsplatz ein wohngesundes Klima herrscht“, sagt Jochen Winning, Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Gemeinsam mit dem Umweltbundesamt hat die DGM jetzt den Ratgeber „Gesund und umweltfreundlich einrichten“ herausgegeben. Dieser gibt wertvolle Tipps, worauf beim Einrichten der Wohnung geachtet werden sollte. Er kann kostenlos im Internet unter www.dgm-moebel.de heruntergeladen werden.

Umweltschützer aus dem Besten des Baumes

Bad Honnef. Viele Ressourcen der Erde schienen vor einigen Jahrzehnten noch unerschöpflich zu sein. Heute jedoch ist klar, dass uns Rohstoffe wie das für die unterschiedlichsten Produkte verwendete Erdöl in nicht allzu ferner Zukunft unwiderruflich ausgehen werden. Umso wichtiger werden so genannte nachhaltige Materialien wie Holz. Holz ist nachwachsend und es stammt weitestgehend aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Furnier wiederum besteht aus dem Besten des Baumes und ist ein Werkstoff mit langfristigen Erfolgsaussichten.

Heimliche Helfer schonen das Parkett

Bad Honnef. Man hört sie nicht, und meist sieht man sie auch nicht, aber sie haben einen unschätzbaren Wert, wenn es um den Schutz des wertvollen Parkettbodens geht. Die Rede ist von Möbelgleitern, welche leicht und schnell unter Tisch- und Stuhlbeinen angebracht werden können. Denn obwohl Parkett als sehr langlebiger Bodenbelag gilt, der das Haus oder die Wohnung über Jahrzehnte hinweg verschönert, sollte die Oberfläche immer schonend behandelt werden. „Es ist doch sehr ärgerlich, wenn Kratzer die Harmonie des Echtholzbodens stören. Um Macken im Parkett von vornherein keine Angriffsfläche zu bieten, bieten sich Möbelgleiter als wichtige Hilfsmittel an“, weiß der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid.

Furnier: ein Nischenprodukt im sich wandelnden Markt

Die Lage der deutschen Furnierbranche ist schwierig, aber keineswegs aussichtslos – sofern sie sich ihr Nischendasein eingesteht und gemeinschaftlich daran arbeitet dieses zu erhalten. So lautete der Tenor der diesjährigen Mitgliederversammlung der Initi-ative Furnier + Natur (IFN), die am Mittwoch, 17. Juni 2015, in der Geschäftsstelle in Bad Honnef stattfand.

Es gibt schöne Dinge, an denen man sich aller-dings schnell satt sehen kann. Und es gibt schöne Dinge mit Charakter, die nie langweilig werden und einen immer etwas Neues entdecken lassen. Letztere Beschreibung trifft auf Furnier zu: Es bringt die volle Schönheit natürlichen Holzes zur Geltung und ist dabei weit weg von jeder Einheitsperfektion. „Furnier besitzt eine einmalige Optik. Jedes Furnierblatt hat eine andere Zeichnung, Struktur und Farbe, die es zu einem einmaligen und charakterstarken Unikat machen“, so der Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN), Dirk-Uwe Klaas.

Holzmöbel bieten vom Guten das Besondere: In jedem einzelnen Möbel steckt die Geschichte des Baumes und die Geschichte der Menschen, die aus dessen Stamm ein einzigartiges Massivholzmöbel gefertigt haben. „Aus der Jahrhunderte alten Tradition der Holzmöbelfertigung entwickelten sich die heutigen hochmodernen und langlebigen Tische, Stühle, Schränke und Betten, die es jedes für sich gesehen so kein zweites Mal gibt“, erklärt der Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz (IPM), Andreas Ruf.

Beim Einrichten in der aktuellen Saison erinnern viele Möbel an frühere Zeiten. Opas Ohrensessel kommt zurück, Omas Kommode, der Beistelltisch in Nierenform und kleinere Sofas. In unserer schnelllebigen Zeit, in der ein Update das nächste jagt, will man im eigenen Zuhause vor allem seine Ruhe haben. „Man lässt den immer hektischer werdenden Alltag mit dem Schließen der Haustür hinter sich zurück und möchte sich mit Möbeln umgeben, die einem Gewissheit und Zeitbezug geben“, erläutert Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, den aktuellen Einrichtungstrend.

Die deutsche Möbelindustrie wuchs im vergangenen Jahr stärker als erwartet. Der Umsatz der heimischen Unternehmen in der mittelständisch strukturierten Branche wuchs um 2,5 Prozent auf 16,4 Mrd. €.

MÖBELFRÜHSTÜCK VON KOELNMESSE UND FURNITURE CLUB AUF DER IMM COLOGNE 2015

Beim „Britisch-Deutschen Möbelfrühstück“ boten Koelnmesse und Furniture Club am 22. Januar 2015 auf der imm cologne wieder gemeinsam eine einladende Plattform für bilaterale Kontakte. Dabei trafen sich deutsche Möbelhersteller, Zulieferer und Objekteinrichter mit britischen Möbelhändlern, Inneneinrichtern, Möbelimporteuren und Agenten verschiedener Produktgruppen und Preissegmente. Dies zeigt die breiten Ansatzmöglichkeiten für eine Zusammenarbeit zwischen einem wachsenden Möbelmarkt in Großbritannien und deutschen Unternehmen.

Konsens beim Typenschlüssel für IDM Wohnen schnell erzielt

Am 29. Januar trafen sich etwa 25 Vertreter aus der Wohnmöbelindustrie, der Softwareentwicklung und Gäste aus dem Möbelhandel zur Sitzung des DCC-Fachbeirats Wohnen in den Räumen des Herforder Verbands. Im Mittelpunkt standen die Grundlagen des neuen Formats IDM Wohnen.

Nach dem positiven Verlauf der ersten geführten Unternehmerreise der deutschen Möbelindustrie im Mai 2013 nach Brasilien, steht nun eine neue Reise im März 2015 bevor.

So wird Furnier hergestellt

Bad Honnef. Holz an sich ist bereits wunderschön. Man denke nur an edle Holzmöbel oder an feine Holzböden, die die Natur erlebbar machen und sie fühlbar ins Haus holen. Noch eine Ebene höher auf der Attraktivitätsskala bewegt sich Furnier. „Das Oberflächenmaterial bringt die Schönheit des Holzes voll zur Geltung. Wenig Materialverbrauch steht hier einer einmaligen und nicht wiederholbaren Optik gegenüber“, erklärt der Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN), Dirk-Uwe Klaas.

Nicht jede Baumart und nur besonders schöne Bäume eignen sich für die Furnierherstellung. Überwiegend dafür genutzt werden die Arten Ahorn, Buche, Eiche, Esche sowie Nussbaum. Sie stammen aus Deutschland, Europa und im Falle von Ahorn, Eiche und Nussbaum auch aus den Vereinigten Staaten. „Dabei wird aber längst nicht jeder Baum verwendet. Geeignete Exemplare werden von Fachkräften mit jahrelanger Berufserfahrung extra ausgesucht und zum Furnierhersteller gebracht“, so Klaas.

Kurz vor Beginn der diesjährigen internationalen Möbelmesse imm cologne hat die Initiative Pro Massivholz ihren ersten Video-Clip präsentiert. Der zirka 30-sekündige Werbespot aus der Kampagne „Tja – Massivholz“ stellt auf humorvolle Art die Vorzüge des Naturmaterials vor.

Wichtige Auslandsmärkte springen wieder an, Wettbewerbsfähigkeit trotz hohen Importdrucks

Die deutsche Möbelindustrie hat im Jahr 2014 besser abgeschnitten, als wir es vermutet haben. Aus der prognostizierten schwarzen Null ist am Ende wohl ein kleines Wachstum geworden. Wir rechnen nach allen vorliegenden Zahlen und Erkenntnissen mit einem Umsatzplus von rund 1,5 Prozent für das Gesamtjahr.

Mehrere Unternehmen aus dem Leichtbau-Cluster Möbel zeigen Flagge

Zur Internationalen Zuliefermesse für Möbelindustrie und Innenausbau ZOW in Bad Salzuflen, veranstaltet vom 9. bis 12. Februar 2015,  präsentieren sich mehrere Leichtbau-Technologieführer mit ihren Neuentwicklungen.