Im Frühling 2016 wartet ein besonderes Highlight auf die Besucher der FertighausWelt Köln im Gewerbegebiet Europark Frechen: Vom 16. April bis zum 10. Juni stellt der renommierte Kölner Fotograf Florian Müller insgesamt 21 seiner Werke in dem Musterhauspark des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) aus. Die Exponate können im Empfangsgebäude sowie in mehreren Musterhäusern in Augenschein genommen werden. Den offiziellen Auftakt der Fotoausstellung bildet eine Vernissage mit Sektempfang.  

Fertigbaubranche lauschte Kubicki & Co.

Bad Honnef/Rostock-Warnemünde. Zum bereits 19. Mal veranstaltete der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) in diesem Herbst sein beliebtes Branchentreffen „Forum Intelligentes Bauen“. Vier hochkarätige Redner aus Wirtschaft, Politik, Justiz und Wissenschaft regten die rund 230 Gäste in der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock-Warnemünde zum Nachdenken und zu Diskussionen über aktuelle Themen und Geschehnisse an. „Die Veranstaltung wurde ihrem Namen einmal mehr vollkommen gerecht. Einen Tag lang war die Hohe Düne das Forum der Fertigbaubranche für konstruktiven Austausch und für themenübergreifende Impulse“, fasste Moderator und BDF-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas zusammen.

Die neue architektonische Freiheit

Bad Honnef. Es gibt nichts, was es nicht gibt: Pinke Fußballschuhe, einen blond gefärbten Irokesen-Haarschnitt, ein Hündchen in der Handtasche, dazu einen alten Bundeswehr-Parka. Die Individualisierung ist ein Megatrend der gegenwärtigen Gesellschaft, dem auch beim Hausbau so gut wie keine Grenzen mehr gesetzt sind. „Fertighäuser von der Stange gehören längst der Vergangenheit an. Die Hersteller bieten den Bauherren immer mehr Gestaltungsmöglichkeiten – sogar die Planung und Realisierung eines frei nach den eigenen Vorstellungen entworfenen Traumhauses ist problemlos möglich“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

Neues Holzfaser-Innendämmsystem – platzsparend und einfach zu verlegen

Darf ein Gebäude nicht von außen gedämmt werden, ist eine Innendämmung inzwischen mehr als eine Alternative. Sie bietet sogar eine Reihe handfester Vorteile, wie die schnelle Aufheizung der Räume oder die einfache, kostengünstige und jahreszeitenunabhängige Montage. Als herausragend in puncto Raumklimaoptimierung und Schimmelvermeidung gelten Holzfaserdämmstoffe. Hierbei macht ein neues, schlankes Innendämmsystem von sich reden. Die Kombination aus Holzfasern und natürlichen Klimakammern sorgt für eine hervorragende Dämmwirkung und: Mit einer Dicke von nur zwei Zentimetern nimmt es kaum Platz in Anspruch und ist ohne Dübeln blitzschnell montiert.     
Es kann viele Gründe haben, wenn nicht von außen gedämmt werden darf. Sei es der Denkmalsschutz, den Mindestabstand zu umliegenden Häusern einzuhalten oder bei einzelnen Räumen oder Wohnungen in Mehrparteienhäusern. In Deutschland kommt für rund 40 Prozent der Gebäudesubstanz eine Dämmung von außen nicht in Frage, der Bedarf an Innendämmung ist entsprechend groß. „Die Innendämmung hat ihr früheres Image als Notlösung längst abgelegt“, konstatiert Norman Unger von Unger-Diffutherm mit der Erfahrung von über drei Millionen Quadratmetern verlegter Holzfaserdämmung in rund 55.000 Objekten. Vor allem das alte Vorurteil der Schimmelanfälligkeit war für seine Holzfaserdämmsysteme ohnehin nie ein Thema. Denn die Holzfaser hat wie kaum ein zweites Material die Fähigkeit zur Feuchteregulierung. Die herausragenden Dämmeigenschaften seiner neuen Dämmelemente „UdiIn 2cm“ wiederum beruhen auf einem besonderen Kniff der Entwickler von Unger-Diffutherm. Sie machen sich den „Doppelfenster-Effekt“ zunutze, bei dem die Dämmung durch die ruhenden Luftschichten zwischen den Scheiben entsteht. Bei der Holzfaserdämmung funktioniert das durch „Klimakammern“ - unzählige Luftschicht-Säulchen, kombiniert mit einer aufkaschierten Holzfaserdämmplatte. Anfallende Feuchtigkeit wird aufgenommen und abtransportiert, somit Staunässe und Schimmelbildung wirkungsvoll verhindert, das Raumklima positiv beeinflusst. Aufgrund der hohen Wärmespeicherkapazität bleibt die Temperatur der Oberfläche des Dämmsystems wesentlich höher als beispielsweise bei einem Ziegelstein.
Besonders vorteilhaft ist auch, dass das Dämmsystem extrem platzsparend ist. Bei einer Aufbaudicke von nur zwei Zentimetern gibt es fast keinen Raumverlust und das bei voller Dämmleistung. Die einfache Montage ist ein weiterer Pluspunkt. Die Dämmplatte wird nach dem Zuschnitt - dafür genügt oft ein Cuttermesser - in einem dünnen Spachtelbett verklebt (je nach Untergrund nur 6-8 mm). Nach einer Trocknungszeit von nur zwei Tagen wird der Grundspachtel auf die Dämmfläche aufgetragen und mit einem Armierungsgewebe für mehr Stabilität überspannt. Die fertige Oberfläche erlaubt dann alle gestalterischen Möglichkeiten und kann nach Belieben verputzt, tapeziert oder gestrichen werden.
Die neue Generation der Holzfaser-Innendämmung kann an jede Wand und selbsttragende Decke einfach und ohne Dübel angebracht werden. Sie überbrückt etwaige Risse in der Außenwand, reguliert die Feuchtigkeit, sorgt für ein gesundes, behagliches Raumklima und verbessert den Schallschutz. Weitere Infos und eine Montageanleitung zum Runterladen gibt es auf www.unger-diffutherm.de


Unger-Diffutherm GmbH
Blankenburgstraße 81
09114 Chemnitz
Tel. 0371 815640
Internet: www.unger-diffutherm.de
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Sechs Mitglieder des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF) haben Auszeichnungen des Bundesbauministeriums im Rahmen eines Pilotprojektes zur Nachhaltigkeitsbewertung von Ein- und Zweifamilienhäusern erhalten. Staatssekretär Florian Pronold gratulierte dazu auf der BAU 2015 in München den Unternehmen Bau-Fritz,  Bien Zenker, Gussek Haus, Hanse Haus, SchwörerHaus und Weber Haus. Insgesamt sieben ihrer Häuser zählen zu den ersten zwölf nach dem neuen Standard zertifizierten Objekten und lagen durchweg mit „sehr gut“ oder „exzellent“ am oberen Ende der Bewertungsskala.

„Ökologie“ ist ein Begriff, mit dem sich angehende Häuslebauer in den vergangenen Jahren zunehmend beschäftigt haben. Diesem Wunsch moderner Bauherren nach einem wohngesunden Lebensmittelpunkt kommen die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) nach, indem sie ökologische Gesichtspunkte bei der Konstruktion ihrer Eigenheime berücksichtigen.

Die Nähe zum Rohstoff Holz begünstigt offenbar den Bau von Häusern in Fertigbauweise. Dies geht aus einer Statistik des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) hervor.

Am Sonntag, 26. April 2015, findet der diesjährige, bundesweite „Tag des deutschen Fertigbaus“ statt. Dann öffnen die Hersteller von Fertighäusern traditionell ihre Werkstore. Besucher können bei Führungen durch die Produktionshallen hautnah miterleben, wie ein Fertighaus in Holzbauweise entsteht.

Mehr als 37.500 Bauinteressierte besuchten im vergangenen Jahr die „FertighausWelt am Flughafen Hannover“. Damit verbesserten sich die Zahlen des Vorjahres um rund 4.800 Besucher.

Zum 1. Januar 2015 ging der „Deutsche Fertighaus Verbund“, eine neue Gesellschaft der MHK Group und des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), an den Start. Ziel der neuen Einkaufsgesellschaft ist es, Synergien in den Bereichen Einkauf, Finanzdienstleistungen, IT, neue Medien und Vermarktung zu nutzen, um die Leistungsfähigkeit jedes einzelnen angeschlossenen Fertighausherstellers zu stärken.

Wer Hubert Baumgartner kennt, weiß, dass für ihn der Firmenslogan "Aus Freude am Original" kein leeres Schlagwort ist. Seine Leidenschaft für altholz, historische Baustoffe und ökologisches Bauen, ließ ihn ein einzigartiges Projekt entwickeln: das altholz-ideenhaus. Am Donnerstag, dem 20. November 2014, wurde das Vorzeigeprojekt nach einer eineinhalb-jährigen Bauzeit mit Brancheninsidern, Vertretern aus Politik und Medien und nicht zuletzt vielen Mitarbeitern und Freunden feierlich eröffnet.

Nach rund drei Jahren intensiver Anstrengungen konnte die Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser (BMF) jetzt die Akkreditierungsurkunde der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) in Empfang nehmen. Damit ist die BMF eine weitere Überwachungsstelle und als Verband eine der wenigen, welche die neuen Anforderungen des Artikels 43 der Bauproduktenverordnung erfüllt. Darunter fällt die Überwachung von Bauprodukten für den Holzbaubereich und deren künftige Zertifizierung.

Advent in den Musterhaus-Ausstellungen des BDF

Bad Honnef. In den Musterhaus-Ausstellungen FertighausWelt Hannover, Nürnberg, Köln und Wuppertal hat der Advent Einzug gehalten. Im Empfangsgebäude der FertighausWelt Köln versetzt die festliche Weihnachtsdekoration die Besucher in Adventsstimmung und in der FertighausWelt Wuppertal besucht der Nikolaus am 6. Dezember alle Musterhäuser und lässt dabei nicht nur die Herzen der kleinen Besucher höher schlagen.

Ein Haus zu bauen wird immer komplizierter. Unzählige Vorschriften führen dazu, dass viele Bauherren nicht mehr durchblicken. Vielen fehlt außerdem die Zeit, die einzelnen Gewerke am Bau zu koordinieren und selber alle Arbeiten genau zu überwachen. Ein Fertighaus ist für diese Bauinteressierten eine komfortable und sichere Lösung.

Das Prinzip im Fertighausbau heißt „Alles aus einer Hand“. Es bedeutet, dass der Haushersteller als Vertragspartner für alle vereinbarten Leistungen gerade steht. Die Mitgliedsunternehmen im Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) sind dazu in der Lage, weil sie jedes Haus selbst planen und produzieren. Der Bauherr hat einen festen Ansprechpartner und kann den gesamten Bauprozess bis zum Einzug transparent verfolgen.

Ein nahtloser Übergang vom Haus zum Keller vermeidet Wärmeverluste

Bad Honnef. Das beste System ist nur so gut, wie die Qualität und das Zusammenspiel seiner Komponenten. So nützt die aktuellste Luft-Wasser-Wärmepumpe mit kontrollierter Lüftung mit Wärmerückgewinnung nichts, wenn die Wärme an neuralgischen Punkten immer wieder aus dem Haus entweicht. Neben Fenstern und Türen sowie dem Dach sollte besonders der Übergang vom Haus zum Keller maßgenau aufeinander abgestimmt sein. „Dies gilt vor allem dann, wenn das Untergeschoss als Wohnraum mit offenem Treppenhaus geplant ist. Fertighäuser und Fertigkeller bilden da eine perfekte Energiespareinheit“, empfiehlt Dipl.-Ing. Bernd Hetzer von der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF).

Hersteller erwarten stabile Auftragslage – Trend zu energieeffizienten Gebäuden

Dresden/Bad Honnef. Die deutschen Hersteller von Fertighäusern behaupten sich in einem schwieriger werdenden Marktumfeld aktuell recht ordentlich. „Der Bauboom bei Ein- und Zweifamilienhäusern kühlt insgesamt etwas ab“, sagte der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau, Johannes Schwörer, anlässlich der Jahrestagung des Verbandes heute in Dresden.

Von Januar bis Juli wurden insgesamt 9.150 Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise erteilt, das entspricht einem leichten Rückgang von 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (9.341 Baugenehmigungen). Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 58.674 neue Eigenheime genehmigt, was einem Rückgang von 2,0 Prozent entspricht.