Frankfurt. Kaum zu glauben: Eben war er noch da, der Sommer, zwar nicht immer schön, aber warm und eigentlich ganz angenehm. Verständlich, wenn man da nicht unbedingt über die Erneuerung seiner in die Jahre gekommenen, undichten und schlecht dämmenden Fenster und Türen nachdenkt. Jetzt allerdings ist es höchste Eisenbahn: Die Nächte werden teilweise schon empfindlich kalt und zeitnah werden die Heizungen zum ersten Mal angestellt. Damit die teure Heizenergie dann nicht wie in den Jahren zuvor durch die alte Verglasung und den krummen Rahmen den Garten mit heizt, sollte jetzt ein Fensterfachbetrieb beauftragt werden. „Der Unterschied ist sofort spür- und messbar. Immerhin sind aktuelle Wärmedämmfenster – egal, aus welchem Material – sehr viel effektiver, als die alten Exemplare aus der Zeit vor 1995“, so der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Praxisbeispiele stehen am 4. Dezember in Rosenheim im Vordergrund

Die Fenstermontage stellt Planer und Praktiker immer wieder vor Herausforderungen. Gesucht sind dann praktikable, fachgerechte und kostengünstige Lösungen für die Montage, die auch umsetzbar sind. Veränderungen der Regelwerke, die neue Ausgabe des Leitfadens zur Montage und Produktinnovationen bei Abdichtungen, Befestigung und Dämmung machen eine kontinuierliche Weiterbildung notwendig. Am 4. Dezember werden die Teilnehmer des ift-Expertenworkshops am ift Rosenheim über Neuigkeiten aus dem Montageleitfaden informiert und erarbeiten anschließend Praxisbeispiele.

Neue Scheiben sparen Energie und erhöhen den Wohnkomfort

Troisdorf. Sind die Fensterscheiben über die Jahrzehnte blind geworden, liegt es auf der Hand, dass Sanierungsbedarf besteht. Aber auch wenn die Kälte im Winter nahezu ungebremst in den Raum fällt, wird es Zeit, über eine Modernisierung der Häuseraugen nachzudenken. Statt dann gleich das ganze Fenster auszutauschen, kann auch der wesentlich günstigere Einbau einer neuen Verglasung in Frage kommen. „Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass der Rahmen intakt ist. Sind Material, Dichtungen und Beschläge noch gut, steht dem Glastausch nichts mehr im Wege“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF), Jochen Grönegräs.

Wohngesunde Warmfenster nach dem neuesten Stand der Technik
Zu viel schöne alte Bausubstanz verschwindet hinter gestaltungsloser Dämmung und stillosen Kunststofffenstern. Fenster spielen ästhetisch und technisch eine besonders wichtige Rolle, denn sie sind im Altbau gestaltendes Element und dennoch meist die größte Schwachstelle in der Gebäudedämmung. Ein großer Teil der Energie entweicht über die Fenster, zusätzlich können Probleme durch Tauwasserbildung entstehen. Aber selbst neue Fenster können von der Tauwasserproblematik betroffen sein, wenn nicht regelmäßig gelüftet wird, was in der Praxis meist nicht konsequent gehandhabt wird oder werden kann. Jetzt gibt es klassische Holzfenster, die beiden Anforderungen an moderne Fenstertechnik souverän erfüllen und gleichzeitig mit schmalen, eleganten Profilen höchsten ästhetischen Anforderungen genügen.

Die Brille wird normalerweise täglich geputzt. Bei der Frontscheibe des Autos sieht es da bereits schlechter aus: Wenn es gar zu schlimm wird, wird beim Tanken schon mal die Reinigungsbürste bemüht. Völlig vernachlässigt werden hingegen zumeist die Fenster.

UNILUX verbindet Raum und Natur

Architektonische Visionen benötigen passende industrielle Produkte und Lösungen, um umsetzbar zu werden. Seit einigen Jahren existiert ein zunehmender Trend im modernen Bauen der Glasflächen größer werden lässt und somit die Barriere zwischen Innen und Außen, zwischen Raum und Natur aufzubrechen scheint.

Die Sidebox von Ninka – das neue Stauraum-Ergänzungssystem für Unterschränke

Ninka aus Bad Salzuflen beweist seit Jahren mit seinen  Produkten, wie intelligent Abfalltrennung und Stauraumnutzung in modernen Küchen gelöst werden können. Die Sidebox feiert nun zu den Küchenmessen und Hausaustellungen 2014 im herbstlichen Ostwestfalen Premiere - ein Organisationstool zur optimalen Raumnutzung neben Abfallbehältern. Zwei Dinge sind in der Küche besonders ärgerlich: Erstens nicht nutzbarer Stauraum und zweitens jede Art von Unordnung. Konsequente Abhilfe in dem schwierig nutzbaren Umfeld rechts und links von Abfallsammlern schafft die neue Sidebox.

U- und g-Wert sorgen für Wärme im Eigenheim

Troisdorf. Wer mit dem Gedanken spielt, sich neue Fenster oder Verglasungen für die eigenen vier Wände zu gönnen, hat die Qual der Wahl: Es gibt nahezu für jeden Verwendungszweck besondere Produkte, die die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen können. Zu den wichtigsten gehören die Vermeidung von Wärmeverlusten nach außen und die optimale Nutzung der kostenlosen Sonnenwärme. „Wie gut die Gläser das können, ergibt sich aus dem Ug- und dem g-Wert“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF), Jochen Grönegräs.

Fachtagung zeigt praktische Lösungen für die Qualitätssicherung im Fenster- und Fassadenbau

Obwohl der Preiskampf in der Branche unverändert „tobt‟ zeigt sich doch deutlich, dass gerade private Bauherren eine gute handwerkliche Arbeit ohne Bauschäden erwarten. Die Fachtagung „Qualitätssicherung im Fenster- und Fassadenbau‟ zeigt vom 25. bis 26. November 2014 in Bad Orb (A66 Frankfurt-Fulda) wie eine praxistaugliche Qualitätssicherung aufgebaut wird und vertrieblich genutzt werden kann. Zusätzlich kann damit die Produktion effizienter und die baurechtlichen Anforderungen an die WPK, die Leistungserklärung und CE-Kennzeichnung erfüllt werden. Die Fachtagung ist für Unternehmer und Führungskräfte konzipiert und wird von ift Rosenheim, VFF und BF veranstaltet.

Frankfurt. Vom nächsten Familienauto hat man meistens eine ziemlich konkrete Vorstellung. Auch der Hersteller des Fernsehers oder die Marke der neuen Kühl-/Gefrierkombination stehen zumeist schon vor dem Kauf fest. Schließlich will man ja nicht irgendetwas kaufen, sondern Qualität und gutes Design. Doch was tun, wenn neue Fenster und Türen das Eigenheim aufwerten sollen? Einen guten Anhaltspunkt für die richtige Kaufentscheidung bietet die Mitgliedschaft des ausgesuchten Fachbetriebes in der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V. „Viele Fenster- und Türenhersteller lassen ihre Produkte mittlerweile umfassend überwachen und bieten dem Kunden damit eine maximale Transparenz an. So viel Fortschritt würde einigen Vertretern des Finanzdienstleistungssektors sicherlich bisweilen auch ganz gut zu Gesicht stehen“, schmunzelt der Vorsitzende der RAL-Gütegemeinschaft, Bernhard Helbing.

Das gute, alte Sparbuch hat weitgehend ausgedient. Vielfach zahlen Banken heute nicht einmal mehr einen Minimalzins auf die angesparten Einlagen. „Eine gute Geldanlage sind hingegen neue Fenster, denn mit ihnen lassen sich auch in der aktuellen Situation lukrative Renditen erzielen“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Langsam kommt der Sommer in die Gänge. Einige heiße Tage gab es schon, weitere werden folgen. Umso wichtiger ist es, bei der Arbeit und daheim einen kühlen Kopf zu bewahren. Hierbei helfen Sonnenschutzeinrichtungen, die es in unzähligen Varianten, Farben und Formen gibt. „Angefangen beim Fenster mit Sonnenschutzverglasung über Raffstoren, Sonnensegel, Jalousien, Rollläden und Terrassen- beziehungsweise Wintergartenmarkisen bis hin zu Markisen für Fenster und Fassade, Sonnenschutz für den Innenbereich sowie für Dachfenster und verglaste Terrassendächer“, fasst der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn, die schier unendlichen Möglichkeiten zusammen.

Troisdorf. Viele Isoliergläser aus der Zeit vor 1995 haben ihre beste Zeit längst hinter sich. Grund genug also, den alten Verglasungen eine Runderneuerung zu gönnen. Wichtig ist dabei eine gute Produktqualität: „Wer sich für das Glas eines Billiganbieters entscheidet, legt am Ende häufig viel mehr Geld auf den Tisch, als für das Produkt eines Qualitätsherstellers. Nur hochwertige, gütegesicherte Gläser halten jahrzehntelang und sind auf Dauer energieeffizient“, so der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Mehrscheiben-Isolierglas (GMI), Jochen Grönegräs.

Viele Haus- und Wohnungseigentümer kennen das Problem: Die alten Fenster sind in die Jahre gekommen, der Rahmen ist nicht mehr so dicht wie früher und auch das Öffnen und Schließen geht nicht mehr ohne zusätzlichen Kraftaufwand von der Hand. Zeit also, sich über neue Fenster Gedanken zu machen. Doch während beim Autokauf oder beim Kauf der neuen Küche selten auf den Euro geschaut wird, wird beim Erwerb neuer „Häuseraugen“ häufig der Rotstift angesetzt. „An der falschen Stelle“, bedauert der Vorsitzende der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V., Bernhard Helbing. „Denn wer billig kauft, kauft häufig zwei Mal. Geprüfte Qualität von Produkt und Montageleistung darf man bei Mitgliedern der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren voraussetzen.“

ift-Workshop „Barrierefreiheit“ informiert am 25. September in Rosenheim über Gesetze, Normen und praktische und Umsetzung
Wer heute zukunftsorientiert planen, produzieren und bauen will, kommt an der barrierefreien Gestaltung von Gebäuden nicht vorbei. Fenster, Türen und Tore spielen hierbei eine wichtige Rolle – Hersteller müssen auch für diesen wachsenden Markt entsprechende Produkte anbieten. Der ift-Workshop „Barrierefreiheit“ vermittelt umfassend die rechtlichen und normativen Grundlagen, gibt Tipps zur praktischen Umsetzung und stellt Förderprogramme vor.

Laut aktuellen Erhebungen des Bundesverbandes Flachglas (BF) blieb der Umsatz der Flachglasbranche mit circa 2,74 Milliarden Euro im Jahr 2013 gegenüber 2012 mehr oder weniger konstant (minus 0,6 Prozent), bei steigenden Mengen. Für 2014 rechnet die Branche mit einer Steigerung des Umsatzes auf rund 2,82 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 3,6 Prozent entspricht. „Gründe für diese positive Entwicklung sind unter anderem die gute Baukonjunktur und der Hoffnungsträger ‚Energetische Sanierung‘“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Flachglas (BF), Jochen Grönegräs. Leicht rückläufig entwickelten sich dabei die Mitarbeiterzahlen: Waren 2012 noch 28.091 Mitarbeiter in der Flachglasbranche beschäftigt, so ging dieser Wert 2013 auf 26.761 zurück. Das entspricht einem Rückgang von rund 4,7 Prozent. „Für 2014 rechnen wir mit einem weiteren leichten Minus von rund 0,5 Prozent“, so Grönegräs.